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HOLOTROPES ATMEN

Erweitertes Bewusst-SEIN

 

Holotropes Atmen ist eine besonders intensive Form von Breathwork:

 

Ich lade Dich ein, mehr von Dir selbst zu entdecken – körperlich, emotional und darüber hinaus.

 

Diese tiefgehende Atemmethode aus der transpersonalen Psychotherapie kombiniert bewusst beschleunigtes, intensives Atmen mit unterstützender Musik und achtsamer Begleitung. Dadurch kann sich Dein Bewusstsein erweitern und ein Zugang zu tieferen inneren Ebenen entstehen. Unverarbeitete Gefühle oder abgespaltene Erfahrungen dürfen wieder in Bewegung kommen, bewusst gefühlt und Schritt für Schritt verarbeitet und integriert werden.

Durch das dynamische Ein- und Ausatmen verändert sich Dein inneres Erleben: Dein Körper wird stärker mit Sauerstoff versorgt, die Wahrnehmung weitet sich und Du kannst Emotionen wie Trauer, Wut, Angst oder Scham auf eine neue, oft befreiende Weise erleben. Das hilft, innere Spannungen zu lösen, emotionale Blockaden zu lockern und mehr Klarheit für aktuelle Lebensthemen zu gewinnen.

Viele berichten dabei von einem Gefühl tiefer Entspannung, innerem Frieden oder auch von intensiver Lebendigkeit und Verbundenheit. In manchen Momenten kann sich sogar ein transzendentes Erleben öffnen – ein Gefühl von Weite, Einheit oder „mehr als ich selbst sein“.

Die ausgewählte Musik spielt dabei eine wichtige Rolle: Sie unterstützt den Prozess, öffnet innere Räume und hilft Dir, Dich ganz auf Deine Erfahrung einzulassen. Die Atemarbeit wird durch achtsame körperliche Impulse meinerseits vertieft. 

 

Intensives Atmen steht in einer langen Tradition: Atemtechniken wurden bereits in alten Kulturen genutzt. Der Psychiater Stanislav Grof hat bewusstseinserweiterndes Atmen erforscht und zu Holotropem Atmen weiterentwickelt, welches ein ganz besonderes Setting beinhaltet.

 

Die Atemsitzungen dauern lange - in der Regel zwei bis vier Stunden - und haben einen offenen Ausgang, das heisst, der Prozess dauert so lange wie er braucht. Begleitet wird der Atmende durch ein sogenanntes "Sitting", also eine persönliche Begleitung während der Sitzung. Im Anschluss gehören Malen und die Integration in der Gruppe dazu, um das Erlebte zu verarbeiten und zu teilen. 

Die Seminare erstrecken sich über mindestens zwei bis mehrere Tage, wobei mindestens zwei Atemsitzungen enthalten sind. Das heisst jeder Teilnehmer ist einmal am Atmen und einmal am Sitten. 

Aktuelle Studien zu Breathwork zeigen, warum diese Praxis so kraftvoll sein kann: Intensives Atmen über einen längeren Zeitraum beeinflusst das autonome Nervensystem, kann Stress reduzieren, die Emotionsregulation verbessern und veränderte Bewusstseinszustände fördern. Forschungen deuten darauf hin, dass dabei Netzwerke im Gehirn aktiviert werden, die auch bei Meditation oder psychedelischer Therapie eine Rolle spielen – was den Zugang zu tiefen Einsichten und emotionaler Verarbeitung erleichtern kann. 

Unter diesem Link (https://www.nature.com/articles/s44271-025-00247-0) findest Du einen aktuellen Artikel „Decreased CO2 saturation during circular breathwork supports emergence of altered states of consciousness“, der die Ergebnisse einer Studie zu Circular Breathwork, Vergleich von Holtropic and Conscius-Connected Breathwork zusammenfasst. Zitat aus der Zusammenfassung:

 

Zusammenfassend deuten unsere Ergebnisse darauf hin, dass Breathwork das Wohlbefinden wirksam steigern kann. Wir haben festgestellt, dass solche Verbesserungen offenbar sowohl durch physiologische als auch durch erfahrungsbezogene und psychosoziale Mechanismen gestützt werden, von denen einige denen ähneln, die bei einer durch Psychedelika unterstützten Therapie zum Tragen kommen. Zu diesen Parallelen gehören ähnliche alternative Bewusstseinszustände (ASC), deren Tiefe nachfolgende Verbesserungen des Wohlbefindens prognostiziert, sowie die modulierende Funktion von Set und Setting…“

Breathwork
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